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Über Hannah Metnitzer

Schmerz ist ein Signal – entscheidend ist,

wie wir damit umgehen.

Ich bin Hannah Metnitzer. Ich begleite Menschen mit chronischen Schmerzen dabei, ihren Startpunkt zu finden und Schritt für Schritt umzusetzen – vom ersten spürbaren Fortschritt bis zu echter Veränderung. Auch nach Jahren oder Jahrzehnten Beschwerden.

Die meisten haben bereits Ärzte, Physiotherapie, Medikamente, Operationen und zahlreiche Methoden ausprobiert – ohne dass es nachhaltig besser wurde.

Viele meiner Klienten kommen zu mir, weil sie innerlich wissen: „So kann ich nicht weiterleben.“ Und gleichzeitig nicht verstehen, warum so vieles nichts verändert hat.

Genau hier beginnt meine Arbeit.

Meine Philosophie

Das Leben ist zu schön, um es dauerhaft um Schmerzen herum zu planen.

Und Schmerz ist zu komplex für Standardlösungen.

So wie kein Mensch dem anderen gleicht, gleicht auch kein Schmerz dem anderen.
Darum reicht es selten, „noch mehr“ zu machen: mehr Übungen, mehr Tools, mehr Disziplin.

Was wirklich den Unterschied macht, ist Klarheit – und die richtige Reihenfolge.

Mein Prinzip: Erst Einordnung. Dann Startpunkt. Dann Umsetzung.

Meine Geschichte

Diese Arbeit ist aus einer Beobachtung entstanden, die ich über Jahre in der Praxis immer wieder gemacht habe: Menschen sind bereit, alles zu tun – und bleiben trotzdem im Schmerz stecken. Nicht, weil sie nicht wollen. Sondern weil ihnen ein System fehlt, das verbindet, was zusammengehört.

Aus dieser Lücke ist das Modell der 4 Schmerztypen entstanden: ein Ansatz, der Klarheit schafft – Startpunkt, Priorität und Reihenfolge.
Kein hoffen und raten, sondern strukturiert – damit Umsetzung auch Ergebnisse erzielt.

Heute wächst daraus eine internationale Marke: radikal in Klarheit, menschlich in Tiefe.

Meine Vision

Eine internationale Bewegung, die Menschen aus „Damit muss ich leben“ herausholt – und zeigt, was möglich wird, wenn Klarheit, Startpunkt und Reihenfolge da sind. Wir glauben: Schmerz muss nicht das Ende sein. Er kann der Anfang eines neuen Verständnisses für deinen Körper sein.

Viele Menschen mit Schmerzen haben schon vieles probiert und trotzdem keine klare Richtung gefunden. Oft liegt das Problem nicht daran, dass sie zu wenig tun – sondern daran, dass der passende Startpunkt fehlt.

Schmerzen können durch viele Faktoren beeinflusst werden. Deshalb braucht es mehr als Standardlösungen. Es braucht Wissen, Einordnung und eine Umsetzung, die zu den möglichen Schmerzfaktoren passt.

Meine Mission

Unsere Mission ist es, Menschen mit Schmerzen zu helfen, ihren Weg in Richtung Schmerzfreiheit zu finden – auch dann, wenn bisher nichts geholfen hat.

Wir glauben: Schmerz muss nicht dein Schicksal sein. Er kann ein Wendepunkt sein – der Moment, in dem du beginnst, deinen Körper besser zu verstehen, anders mit dir umzugehen und neue Möglichkeiten zu entdecken.

Mit unserem Schmerztypen-Modell und passenden Umsetzungsformaten helfen wir dir, mögliche Schmerzfaktoren zu erkennen und dort anzusetzen, wo Veränderung möglich werden kann – möglichst ohne unnötige Operationen, ohne Standardlösungen und ohne Angst vor deinem Körper.

Meine Philosophie

Das Leben ist zu schön, um es dauerhaft um Schmerzen herum zu planen.

Und Schmerz ist zu komplex für Standardlösungen.

So wie kein Mensch dem anderen gleicht, gleicht auch kein Schmerz dem anderen.
Darum reicht es selten, „noch mehr“ zu machen: mehr Übungen, mehr Tools, mehr Disziplin.

Was wirklich den Unterschied macht, ist Klarheit – und die richtige Reihenfolge.

Mein Prinzip: Erst Einordnung. Dann Startpunkt. Dann Umsetzung.

Meine Geschichte

Diese Arbeit ist aus einer Beobachtung entstanden, die ich über Jahre in der Praxis immer wieder gemacht habe: Menschen sind bereit, alles zu tun – und bleiben trotzdem im Schmerz stecken. Nicht, weil sie nicht wollen. Sondern weil ihnen ein System fehlt, das verbindet, was zusammengehört.

Aus dieser Lücke ist das Modell der 4 Schmerztypen entstanden: ein Ansatz, der Klarheit schafft – Startpunkt, Priorität und Reihenfolge.
Kein hoffen und raten, sondern strukturiert – damit Umsetzung auch Ergebnisse erzielt.

Heute wächst daraus eine internationale Marke: radikal in Klarheit, menschlich in Tiefe.

Meine Vision

Eine internationale Bewegung, die Menschen aus „Damit muss ich leben“ herausholt – und zeigt, was möglich wird, wenn Klarheit, Startpunkt und Reihenfolge da sind. Wir glauben: Schmerz muss nicht das Ende sein. Er kann der Anfang eines neuen Verständnisses für deinen Körper sein.

Viele Menschen mit Schmerzen haben schon vieles probiert und trotzdem keine klare Richtung gefunden. Oft liegt das Problem nicht daran, dass sie zu wenig tun – sondern daran, dass der passende Startpunkt fehlt.

Schmerzen können durch viele Faktoren beeinflusst werden. Deshalb braucht es mehr als Standardlösungen. Es braucht Wissen, Einordnung und eine Umsetzung, die zu den möglichen Schmerzfaktoren passt.

Meine Mission

Unsere Mission ist es, Menschen mit Schmerzen zu helfen, ihren Weg in Richtung Schmerzfreiheit zu finden – auch dann, wenn bisher nichts geholfen hat.

Wir glauben: Schmerz muss nicht dein Schicksal sein. Er kann ein Wendepunkt sein – der Moment, in dem du beginnst, deinen Körper besser zu verstehen, anders mit dir umzugehen und neue Möglichkeiten zu entdecken.

Mit unserem Schmerztypen-Modell und passenden Umsetzungsformaten helfen wir dir, mögliche Schmerzfaktoren zu erkennen und dort anzusetzen, wo Veränderung möglich werden kann – möglichst ohne unnötige Operationen, ohne Standardlösungen und ohne Angst vor deinem Körper.

Das Schmerztypen Modell

Das Schmerztypen Modell ist aus einer Beobachtung entstanden: Viele tun sehr viel – und trotzdem wird es nicht dauerhaft besser.
Nicht weil Disziplin fehlt, sondern weil Startpunkt und Reihenfolge fehlen.

Die Basis dafür sind die 4 Schmerztypen.
Sie sind ein Orientierungsmodell, das dir zeigt, welches Schmerzfaktoren bei dir im Vordergrund steht – und welcher Schritt jetzt zuerst Sinn macht.

Viele bleiben im Kreislauf, weil sie ihren Schmerztyp nicht kennen – und dadurch am falschen Punkt starten:
Sie nutzen Methoden, die nicht zu ihrem Faktoren passen, oder sie beginnen in der falschen Reihenfolge. Dann wird es vielleicht kurz besser – aber es hält nicht.

Beispiel: Wenn dein Thema nicht primär durch „zu wenig Kraft“ getrieben ist, bringen reine Kräftigungsübungen oft nicht den gewünschten Durchbruch.
Falscher Startpunkt. Falscher Ansatz. Falsche Reihenfolge.

Die 4 Schmerztypen in der Umsetzung:
Du bekommst Klarheit, Priorität und eine sinnvolle Reihenfolge, die zu deinem Schmerz passt – damit Fortschritte nicht nur kurz spürbar sind, sondern wirklich bleiben.

*Hinweis: Kein Heil- oder Erfolgsversprechen. Unsere Inhalte ersetzen keine ärztliche oder physiotherapeutische Behandlung. Ergebnisse sind individuell und können variieren.

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